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Inkassoservice

Forderungsbeitreibung: außergerichtliche Mahnung, gerichtliches Mahnverfahren, Zwangsvollstreckung

 

In jeder Branche gibt es säumige Zahler, die mittels Rechtsanwalt oder Inkassobüro an ihre Zahlungsverpflichtung erinnert oder per Gericht gezwungen werden müssen.


Auch Sie haben so einen Fall?


Als erstes würde ich in einer kurzen Besprechung ermitteln, worum es sich bei Ihrer Forderung handelt und inwiefern eine Beitreibung umgesetzt werden kann. Dann würde ich den Schuldner außergerichtlich mahnen. Sollte keine Reaktion erfolgen, so beantrage ich einen Mahnbescheid, später einen Vollstreckungsbescheid und betreibe anschließend die Zwangsvollstreckung.


Bin ich erfolgreich, erhalten Sie Ihr Geld über mich ausbezahlt. Meine Gebühren muss der Schuldner bezahlen.  Bei vorsteuerabzugsberechtigten Unternehmen stelle ich die Mehrwertsteuer meinem Auftraggeber in Rechnung, da dieser die Mehrwertsteuer wiederum absetzen kann.


Sollte der Schuldner nicht zahlen können, so sind meine Kosten / Gebühren vom Auftraggeber / Gläubiger zu bezahlen. Da kommt es natürlich dann auch darauf an, um welchen Gegenstandswert (Höhe der Forderung) es sich handelt, welche Ausgaben für Einwohnermeldeamtsanfragen, Bonitätsabfrage etc. angefallen sind. Die Kosten - auch für den Schuldner wichtig - so gering wie möglich zu halten, das steht aber immer im Vordergrund.


Sollte der Schuldner gegen den Anspruch des Gläubigers Einwand erheben (Widerspruch gegen Mahnbescheid), dann muss es in ein ordentliches Gerichtsverfahren übergehen. Dies obliegt jedoch einem Rechtsanwalt. Hier könnte ich meine bestehenden Kontakte nutzen und Ihnen gerne einen Rechtsanwalt empfehlen.



Inkassounternehmen eingetragen beim Amtsgericht München, 371E-M2195 am 15.01.2019

 


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